Wir suchen Dich!

30. April 2018

 

In jedem Verein fällt Arbeit an - und diese muss erledigt werden. Das ist bei uns nicht anders.

 

Hierbei sind wir auf ehrenamtliche Helfer angewiesen. In folgenden Positionen arbeiten bei uns ehrenamtliche Personen und stellen damit den reibungslosen Ablauf, besonders an Spieltagen, sicher.

 

Wir sind immer auf der Suche nach neuen Helfern in folgenden Bereichen. Der Einfachheit halber nutzen wir nur die männliche Bezeichnung. Die Posten können natürlich auch von weiblichen Helferinnen besetzt werden.

 

BETREUER
Die Betreuer sind die gute Seele der Teams. Sie kümmern sich um alle anfallenden Arbeiten rund um die Mannschaft. Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit sind hier wichtige Charaktereigenschaften. Denn was in der Kabine passiert, bleibt in der Kabine. Ganz wichtig: Auch bei Auswärtsspielen sind sie ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft.

 

LIVETICKER / PRESSEARBEIT
Der Liveticker ist unser Rohr zur Außenwelt für alle, die das Spiel nicht in der Halle verfolgen können. Eine gute Rechtschreibung und Grammatik sind hier Grundvoraussetzung. Zudem sollte man in der Lage sein, den Spielverlauf interessant wiederzugeben. Außerdem suchen wir jemanden, der uns bei der Pressearbeit (Vor- und Nachberichte, Interviews etc.) behilflich sein möchte.

 

OIO - "Off-Ice-Official"
OIO ist der Überbegriff für die „Offiziellen“ neben dem Eis, genau heißt es „Off-Ice-Official“. Dieses Personal braucht gute Regelkenntnisse und nimmt auch an einem Lehrgang teil, um eine Lizenz zu erwerben.

 

STRAFBANKBETREUER
Der Strafbankbetreuer kümmert sich um die Spieler, die aufgrund einer Strafe gerade nicht am Spiel teilnehmen dürfen. Er passt auf, dass kein Spieler unrechtmäßig oder zu früh die Strafbank verlässt und öffnet/schließt die Strafbanktür.

 

PUNKTRICHTER
Auch der Punktrichter sitzt im Punktrichterstand und schreibt dort den Spielbericht. Sein Arbeitstag beginnt weit vor Spielbeginn. Nach dem Eintreffen der Mannschaften, holt er von den Betreuern der Teams die jeweilige Aufstellung und überträgt diese in den Spielbericht. Während des Spiels werden alle Geschehnisse, wie Tore oder Strafen, in den Spielbericht eingetragen. Nach Spielende wird der Spielbericht komplettiert und an die Schiedsrichter übergeben.

 

ZEITNEHMER
Der Zeitnehmer bedient die Stadionuhr aus dem Punktrichterstand am Spielfeldrand. Einen besseren Blick auf das Eis hat kaum ein anderer. Vor Spielbeginn muss die Uhr einmal auf Funktion getestet werden, 40 Minuten vor Spielbeginn beginnt diese dann zu laufen und zeigt den Spielern so an, wie lange sie noch Zeit haben, um sich einzuspielen. Nach Spielende werden die Bedienteile wieder abgebaut.

 

Solltest Du Interesse an einer der Aufgaben haben, dann schreib uns einfach ein paar Zeilen oder melde Dich bei uns unter: info@ecw-sande.de


Benefizspiel bringt 2.200 Euro für die Kinderhilfe

30. April 2018

 

Viele Tore, bekannte Gesichter und einen glücklichen Präsidenten bekamen die rund 450 Zuschauer am Samstagabend in der Eishalle Sande zu sehen.

 

„Es war eine rundum gelungene Veranstaltung und ich möchte mich noch einmal bei den Organisatoren und Spielern bedanken, die diesen Abend möglich gemacht haben,“ blickt Witalij Saitz auf sein Abschiedsspiel.

 

In einer torreichen Partie setzten sich die „ECW Old Boys“ mit 14:12 gegen den ECW Sande durch. Durch die Veranstaltung kamen Eintrittsgelder in Höhe von 2.200 Euro zusammen, die an die Kinderhilfe Wilhelmshaven und Friesland gespendet wurden.

Fotos: Nils Dieckmann


Jadehaie starten in der Regionalliga Nord

23. April 2018 

 

Das Ergebnis der gestrigen Ligentagung (Quelle: NEV):

 

Neustrukturierung der NEV-Ligen / Gleitender Auf- und Abstieg festgelegt

 

Am gestrigen Sonntag, den 22. April 2018, fand die erste Ligentagung nach der abgelaufenen Saison in Schwarmstedt statt und selten verlief eine Tagung mit den teilnehmenden Vereinsvertretern so harmonisch, wie am diesem sonnigen Sontag. Geleitet wurde die Sitzung von Markus Schierbaum (NEV-Präsident) und Götz Neumann (NEV-Fachspartenleiter Eishockey Senioren). Auch Sergej Radowski vom Hamburger Eis- & Rollsportverband war anwesend. Das Thema war klar: Die Stärkung der Regionalliga Nord, die in der abgelaufenen Saison nur 5 teilnehmende Mannschaften hatte. Auch die Verzahnung mit dem Osten war dabei im Gespräch. Eine Zusammenlegung der Regionalliga Nord und Ost war dabei schnell vom Tisch, denn so würde man vielen potentiellen Aufsteigern aus der Verbandsliga abschrecken und da waren sich alle einig, dass nur der Erhalt der Regionalliga Nord das Ziel sein kann. Der sportliche und finanzielle Sprung in die Oberliga ist einfach zu groß und da macht es nur Sinn, wenn die Regionalliga Nord für die Aufsteiger aus der Verbandsliga Nord offen bleibt.

 

Nach einer Diskussionsrunde und einer eingelegten Pause nahm die Struktur schnell Fahrt auf und das große Problem in den letzten Jahren war schnell identifiziert: Zu oft wurde in den letzten Jahren vom Meister einer Liga auf den sportlichen Aufstieg verzichtet und das wird es in Zukunft nicht mehr geben. Denn in allen drei Ligen sind die Entfernungen ungefähr gleich und auch die Melde- & Schiedsrichterkosten halten sich ebenfalls im gleichen Rahmen. Auch das Thema “Zuschauerverlust bei ausbleibenden Erfolg“ ist ebenfalls kein Faktor, denn schließlich handelt es sich um drei Amateurligen und die Zuschauerzahlen sind nicht in der Höhe, dass das Überleben eines Vereins davon abhängt. In der Verbands- und Landesliga wird bei den meisten Spielen sowieso kein Eintritt verlangt.

 

Somit kamen die Sitzungsteilnehmer auf den Entschluss, dass der gleitende Auf- und Abstieg von der Landes- bis in die Regionalliga in die Spielordnung festgelegt wird und kein Verein mehr auf den sportlichen Aufstieg verzichten kann. Zudem wurden für die Regional- und Verbandsliga eine Sollstärke von 8 bis 10 Teams festgelegt. Sollten in den nächsten Jahren eine Liga nur 8 Teams haben, wird es keinen Absteiger geben und mit einem sportlichen Aufsteiger aus der unteren Liga aufgefüllt. Das soll die Ungewissheit aus den letzten Jahren im Keim ersticken, ob man für die Regional- oder auch Verbandsliga genügend Mannschaften zusammenbekommen könnte. Auch die Landesliga war davon immer wieder betroffen, denn immer wieder kam es vor, dass Vereine nicht mehr in den oberen Ligen weiterspielen und den „einfachen Weg“ in der Landesliga gehen wollten. Genau das sorgte dafür das die jetzige Landesliga in den letzten Jahren teilweise mehr Mannschaften hatte als in den oberen Ligen zusammen.

 

Die Frage, was mit einer Mannschaft passiert, die auf ihren sportlichen Aufstieg verzichtet, haben sich die Teilnehmer der Tagung ebenfalls darauf geeinigt, dass diese für diese Spielzeit komplett rausgenommen wird und erst in der Folgesaison ganz unten (in der Landesliga) wieder starten darf. Ein Aufstieg ist Pflicht, das haben sich alle Vereinsvertreter auf die Fahne geschrieben. Also: Wer nicht will, der spielt nicht!

 

Einzig allein die Celler Oilers, die als “Neueinsteiger“ am Spielbetrieb teilnehmen werden, wurde von den Tagungsteilnehmern die Wahl überlassen, ob sie für die Verbands- oder Landesliga melden. Das wird auch das letzte Mal sein, denn ab der Saison müssen Neueinsteiger in der untersten Liga, die Landesliga, an den Start gehen. Ein sofortiger Start in der Regional- oder Verbandsliga wird es nicht mehr geben!

 

Und so werden die Ligen ab der Saison 2018/2019 aussehen:

Die Regionalliga Nord wird ab der kommenden Saison mit 9 Mannschaften an den Start gehen und bis Ende Januar in einer Einfachrunde den Meister der Regionalliga Nord ausspielen. Die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 3 qualifizieren sich für die Meisterrunde mit den besten 3 Teams aus der Regionalliga Ost und spielen in einer Einfachrunde den Nord-Ost-Meister aus. Ab 10 Mannschaften qualifizieren sich 4 Mannschaften für die Nord-Ost-Meisterrunde!

 

Die Mannschaften auf den Plätzen 4-9 spielen in einer Einfachrunde (Qualifikationsrunde) den Absteiger aus. Der Tabellenletzte dieser Runde steht als Absteiger in die Verbandsliga fest! Sollte die Regionalliga in Zukunft nur mit 8 Teams starten, wird es keinen Absteiger geben.

 

Die Mannschaften:

  • Weserstars Bremen (Meister)
  • Adendorfer EC
  • Salzgitter Icefighters
  • Hamburger SV
  • EC Nordhorn
  • ECW Sande (vorher Verbandsliga)
  • Crocodiles Hamburg 1b (vorher Verbandsliga)
  • Harsefeld Tigers (vorher Verbandsliga)
  • REV Bremerhaven (vorher Verbandsliga)

Jadehaie feiern Kantersieg

15. April 2018 

 

Der ECW Sande hat am Samstagabend einen Kantersieg gefeiert.

 

In einem Freundschaftsspiel gegen die Capitals Leeuwarden aus der „Eerste Divisie“ (zweithöchste Spielklasse im niederländischen Eishockey) setzten sich die Jadehaie mit 20:1 durch.

 

Tore: 1:0 Hurbanek (Struck), 2:0 Boon (D. Sobczak), 3:0 Piskunovs (Mundt), 4:0 Runge (D. Sobczak), 5:0 Piskunovs (Mundt), 6:0 Runge (Boon), 7:0 Bastron (S. Sobczak), 7:1 Hiemstra, 8:1 Koubenski (Runge), 9:1 Piskunovs (A. Galwas), 10:1 Koubenski (Mundt), 11:1 Struck, 12:1 Piskunovs (Koubenski),13:1 Hurbanek (Mundt), 14:1 Piskunovs (Struck), 15:1 Koubenski (Sobczak D.), 16:1 Bastron (Janke), 17:1 Boon (Hurbanek),18:1 Sobczak S., 19:1 Janke (Koubenski), 20:1 Mundt (Hurbanek)


Jadehaie begrüßen sechs Probespieler in ihren Reihen

11. April 2018

 

Nach der Saison ist vor der Saison. Die Jadehaie empfangen am Samstag (19.30 Uhr) die Capitals Leeuwarden aus der „Eerste Divisie“ (zweithöchste Spielklasse im niederländischen Eishockey) zu einem Freundschaftsspiel in der Eishalle Sande.

 

Mit den Letten Vladislavs Balakuns (29 Jahre alt, Verteidiger, HS Riga) und Sergejs Piskunovs (25, Stürmer, HS Riga) sowie Pierre-Rene Runge (25, Stürmer, Bremerhaven 1b), Dominik Sobczak (22, Stürmer, Bremerhaven 1b), Peter Boon (33, Stürmer Bremerhaven 1b) und Franz Bastron (19, Stürmer, Weserstars 1b) stehen insgesamt sechs Probespieler im Kader der Jadehaie.

 

Torhüter: Fabian Janssen, Emil Hacke

Verteidiger: Vladislavs Balakuns, Jan Holiga, Dominik Bartlog, Alexander Bahlau, Vitali Janke, Alexander Kern, Slava Koubenski, Jonas Menzel

Stürmer: Arturs Pantelejevs, Sergejs Piskunovs, Nick Hurbanek, Christoph Josch, Pierre-Rene Runge, Johannes Mundt, Dominik Sobczak, Lubomir Sivak, Peter Boon, Marcel Struck, Christian Fleischauer, Franz Bastron

 

Eintritt: 5,00 Euro, ermäßigt 4,00 Euro (Rentner, Studenten, Arbeitslose bei Vorlage eines Nachweises). Die Dauerkarten sind nicht gültig und es gibt keinen Vorverkauf.


Ligentagung am 22. April

5. April 2018

 

Liebe Mitglieder, Fans und Freunde des ECW Sande,

 

aufgrund der Tatsache, dass bereits viel spekuliert wird und die Gerüchteküche auch schon fleißig brodelt, möchten wir Euch kurz auf den neuesten Stand der Dinge bringen:

 

Am 22. April findet eine Ligentagung statt, an der wir selbstverständlich teilnehmen werden, um zu erfahren, wie die Ligenstruktur in der kommenden Saison aussehen wird. Die wesentlichen Fragen: Kommt die Regionalliga Nord/Ost überhaupt zustande? Was passiert mit den Teams, die aktuell in der Regionalliga Nord spielen, aber sich gegen eine Zusammenlegung aussprechen? Welche Mannschaften melden für die Verbandsliga Nord?

 

Erst danach können wir entscheiden, welche Liga, sportlich und wirtschaftlich betrachtet, für uns in Frage kommt.


Schiedsrichter-Neulingslehrgang 2018

27. März 2018

 

Der Niedersächsische Eissport-Verband (NEV) sucht dringend Schiedsrichter und bietet am 14. April 2018 einen Neulingslehrgang an.

Download
Fragen und Antworten
Fragen und Antworten zum SR-Wesen 2018.p
Adobe Acrobat Dokument 276.3 KB
Download
Anmeldung
NEV-SR-NL 2018 (Anmeldung).pdf
Adobe Acrobat Dokument 166.2 KB

ECW Sande macht den Aufstieg perfekt

Foto: Sievers
Foto: Sievers

25. März 2018

 

Der ECW Sande hat den zweiten Aufstieg hintereinander perfekt gemacht. Das Team von Trainer Sergey Yashin setzte sich am Freitagabend mit 6:2 beim EC Nordhorn durch und schafft damit den direkten Durchmarsch aus der Landesliga in die viertklassige Regionalliga.

 

„Einfach unglaublich, wie sich die Mannschaft im Saisonverlauf gesteigert hat. Ein großer Dank geht an das Team und an unsere Fans, die uns auch in Nordhorn lautstark unterstützt haben“, erklärt Kapitän Nick Hurbanek.

 

Karol Bartanus brachte die Jadehaie vor rund 200 mitgereisten Haie-Fans im ersten Drittel mit einem Doppelpack in Führung, die Nordhorn zu Beginn des Mittelabschnitts ausgleichen konnte.

 

Slawa Koubenski und Nick Hurbanek stellten jedoch binnen drei Minuten den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Kurz vor der zweiten Drittelpause leistete sich Nordhorns Heiko Niere dann einen Blackout, als er Karol Bartanus übel attackierte. Der Spielertrainer des ECN kassierte dafür eine Spieldauerdisziplinarstrafe.

 

Im Schlussabschnitt sorgte Slawa Koubenski, der in Nordhorn einen Sahnetag erwischte und insgesamt drei Treffer erzielte, für die Vorentscheidung.

 

Durch den dritten Erfolg im dritten Spiel war das Yashin-Team vor dem letzten Relegationsspiel bei den Crocodiles Hamburg 1b nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Am Sonntag kassierten die Jadehaie, die insgesamt auf sechs Spieler (Struck, Fleischauer, Hurbanek, C. Josch, Pantelejevs, D. Bartlog) verzichten mussten, zum Abschluss der Aufstiegsrunde eine 5:8-Niederlage.

 

EC  Nordhorn - ECW Sande 2:6 

Tore: 0:1 (8:53) Bartanus (Mundt), 0:2 (16:57) Bartanus (Janke), 1:2 (17:37) K. Zimbelmann, 2:2 (24:53) A. Zimbelmann, 2:3 (27:33) Koubenski (Struck), 2:4 (30:40) Hurbanek (Koubenski), 2:5 (41:50) Koubenski (Bartanus), 2:6 (48:00) Koubenski (Bartanus).

Strafminuten: EC Nordhorn: 16 Minuten + 5 + Spieldauer Niere, ECW Sande: 8 Minuten

 

Crocodiles Hamburg 1b - ECW Sande 8:5 

Tore: 0:1 Sivak, 0:2 Bartanus, 0:3 Sivak, 1:3 Prüßner, 2:3 Gebauer, 3:3 Gardebäck, 4:3 Wellnitz, 5:3 Wegner, 5:4 Janke, 6:4 Wegner, 7:4 Wellnitz, 8:4 Prüßner, 8:5 Sivak

Strafminuten: Hamburg: 10, ECW Sande: 2

Fotos: Daniel Sievers


Janssen: „Wir wollen den Aufstieg perfekt machen!“

22. März 2018 

 

Die Eishockeyspieler des ECW Sande treten am Freitagabend (20.00 Uhr) zum Rückspiel beim EC Nordhorn an. Nach dem 9:6-Überraschungserfolg am vergangenen Wochenende haben sich die Yashin-Schützlinge gegen den Regionalligisten erneut viel vorgenommen.

 

„Wir sind bis in die Haarspitzen motiviert und wollen den Aufstieg perfekt machen,“ erklärt Torhüter Fabian Janssen. Ein Punktgewinn und somit ein Unentschieden nach 60 Spielminuten würde den Jadehaien reichen, um den zweiten Aufstieg hintereinander feiern zu können.

 

„„Das Ziel ist natürlich immer, oben mitzuspielen, aber das wir jetzt als Aufsteiger erneut um den Aufstieg spielen, ist schon phänomenal“, blickt Janssen auf den bisherigen Saisonverlauf.

 

Dass der 35-Jährige in sein letztes Punktspiel-Wochenende startet, stimmt ihn dabei etwas traurig: „Die letzten zwei Jahre haben mir sehr viel Spaß gemacht. Besonders die Gesänge aus der Kurve sowie die netten Worte und Gespräche abseits des Eises bedeuten mir sehr viel. Ich habe jede Menge Leute kennengelernt und auch neue Freunde dazu gewonnen. Danke für alles!“

 

Auch in Nordhorn werden die Jadehaie wieder lautstark von ihren eigenen Anhängern unterstützt. „Der Bus ist voll und wir reisen mit rund 100 Fans in die Eissporthalle Grafschaft Bentheim,“ erklärt Michael Scarlatescu, Fanbeauftragter des ECW Sande.


Auf Kantersieg folgt Überraschungssieg

Copyright: Daniel Sievers
Copyright: Daniel Sievers

19. März 2018

 

Der ECW Sande ist erfolgreich in die Aufstiegsrunde gestartet. Das Team von Trainer Sergey Yashin setzte sich am Samstagabend mit 11:1 gegen die Crocodiles Hamburg 1b durch. Nur 24 Stunden später feierte der Vizemeister der Verbandsliga Nord einen 9:6-Sieg gegen den EC Nordhorn.

 

Gegen die Crocodiles erwischten besonders Karol Bartanus, der vier Treffer erzielte, und Fabian Janssen einen Sahnetag. „Fabi hat sehr gut gehalten und die Hamburger oft zur Verzweiflung gebracht“, blickt Kapitän Nick Hurbanek auf den 11:1-Kantersieg. Dann fügt er hinzu: „Umso trauriger ist es, dass er am Ende der Saison seine Schlittschuhe an den Nagel hängt.“

Aus gesundheitlichen- und familiären Gründen wird der Torhüter in der kommenden Spielzeit nicht mehr für die Jadehaie auflaufen.

 

Dagegen durfte Lubomir Sivak, der vom Verband wegen eines Fouls bis zum 31. März aus dem Verkehr gezogen wurde, gegen Nordhorn wieder mitspielen. Allerdings nur auf Bewährung. Die rund 700 Zuschauer bekamen in der Eishalle Sande ein erneutes Torfestival zu sehen, als die Jadehaie den Regionalligisten EC Nordhorn mit einer Niederlage auf die Heimreise schickten.

 

Den besseren Start erwischten jedoch die Gäste, als sie durch Kevin Zimbelmann in Führung gingen.  „Am Anfang mussten wir uns erst mal an das Tempo gewöhnen, weil Nordhorn die ganze Saison auf Regionalliga-Niveau gespielt hat und wir auch noch ein bisschen müde waren. Zum Glück haben wir dann aber noch die Kurve bekommen“, blickt Hurbanek auf das erste Drittel, das die Jadehaie nach Treffern von Slawa Koubenski, Nick Hurbanek und Marcel Struck mit 3:2 für sich entscheiden konnten.

 

Im Mittelabschnitt wurde das Yashin-Team erneut kalt erwischt, als Torhüter Fabian Janssen gleich dreimal hintereinander den Puck aus seinem Tor fischen musste. Jan Holiga hielt die Jadehaie mit seinem Treffer zum 4:5-Pausenstand jedoch im Spiel.

 

„Im letzten Drittel haben wir dann auf zwei Reihen umgestellt und noch mal alles in die Wagschale geworfen“, blickt Hurbanek auf die letzten 20 Minuten, in denen Marcel Struck, Lubomir Sivak, Christoph Josch und Karol Bartanus mit seinem Doppelpack zum 9:6-Endstand trafen.

 

Am Freitag (20.00 Uhr) treten die Jadehaie zum Rückspiel beim EC Nordhorn an. Am Sonntag (16.00 Uhr) reisen die Yashin-Schützlinge zum letzten Saisonspiel nach Hamburg.

 

ECW Sande – Crocodiles Hamburg 1b

Tore: 1:0 C. Josch (Struck), 2:0 Koubenski, 3:0 Koubenski (Janke), 4:0 Bartanus, 5:0 Mundt (Koubenski/Bartanus), 6:0 Bartanus (Mundt), 7:0 Janke (Koubenski), 8:0 A. Josch (Hurbanek/Struck), 9:0 Bartanus (Koubenski),10:0 Bartanus (Holiga/Janke), 11:0 A. Josch (Hurbanek), 11:1 Rausch

Strafzeiten: ECW Sande: 10, Hamburg: 2

Zuschauer: 593

 

ECW Sande – EC Nordhorn

Tore 0:1 Zimbelmann, 1:1 Koubenski (Sivak),1:2 Niere, 2:2 Hurbanek (C. Josch)

3:2 Struck (Holiga), 3:3 Chehade, 3:4 Zimbelmann, 3:5 Berezhnoi, 4:5 Holiga (Sivak, Koubenski), 5:5 Struck (C. Josch), 6:5 Sivak, 7:5 C. Josch (Hurbanek), 8:5 Bartanus, 8:6 Niere

9:6 Bartanus

Zuschauer: 632

Strafzeiten: ECW Sande: 16, Nordhorn: 22 + 10 Chehade

Fotos: Daniel Sievers


Jadehaie starten in die Aufstiegsrunde

Nick Hurbanek, Foto: Daniel Sievers
Nick Hurbanek, Foto: Daniel Sievers

15. März 2018 

 

Gleich zwei Heimspiele vor der Brust haben die Eishockeyspieler des ECW Sande am Wochenende. Am Samstag (19.30 Uhr, Eishalle Sande) empfängt der Vizemeister der Verbandsliga Nord den aktuellen Meister Crocodiles Hamburg 1b. Nur 24 Stunden später gastiert der EC Nordhorn, Tabellenletzter der Regionalliga, in der Eishalle Sande. 

 

„Solche Spiele sind immer etwas Besonderes und wir freuen uns auf die kommenden Partien“, erklärt Kapitän Nick Hurbanek. Die Rechnung ist einfach: Drei Teams treten in einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel gegeneinander an. Die ersten beiden Mannschaften qualifizieren sich für die Regionalliga.

 

Am vergangenen Wochenende trafen beide Gegner bereits aufeinander und beim Blick auf die Endergebnisse mussten sich viele Fans die Augen reiben. So spielte der EC Nordhorn am Freitag in eigener Halle ein deutliches 21:4 gegen die Crocodiles Hamburg 1b heraus. Nur zwei Tage später kassierte der Tabellenletzte der Regionalliga in Hamburg jedoch eine 1:12-Niederlage.

 

Berufs- und krankheitsbedingt mussten beide Teams bei ihren Auswärtsspielen auf viele Spieler verzichten. Dagegen standen bei den Crocodiles nach dem Saison-Aus der ersten Mannschaft beim Heimspiel sogar Oberliga-Spieler im 1b-Kader. „Hamburg will wohl unbedingt aufsteigen und gegen so eine Truppe gehen wir natürlich als Underdog in die Partie“, erklärt Hurbanek weiter.

 

Nicht ganz rund lief es jedoch zuletzt beim ECW Sande. So zogen die Jadehaie am letzten Spieltag überraschend mit 3:4 beim bis zu diesem letzten Spiel der regulären Saison noch sieglosen Hamburger SV 1b den Kürzeren. Es war die dritte Niederlage in Folge für das ersatzgeschwächte Team von Trainer Sergey Yashin, der krankheitsbedingt nicht an der Bande stehen konnte.

 

Hurbanek weiter: „Die Spiele haben wir abgehakt und jetzt konzentrieren wir uns auf die Relegationsrunde. Wir geben sowieso immer Vollgas und in zwei Wochen wissen wir, ob es mit dem Aufstieg geklappt hat.“

 

Für beide Heimspiele gibt es keinen Kartenvorverkauf. Aus diesem Grund öffnet die Abendkasse bereits um 18.15 Uhr.


ECW Sande unterliegt beim Tabellenletzten HSV 1b

10. März 2018 

 

Der Hamburger SV 1b hat am Freitagabend für eine Überraschung gesorgt und den ECW Sande mit einer Niederlage auf die Heimreise geschickt. Beim 4:3-Erfolg über die Jadehaie feierte der Tabellenletzte seinen ersten Saisonsieg.

 

Tore: 1:0 Vogel, 2:0 Timm, 3:0 Porada, 3:1 Struck (Hurbanek/Mundt), 3:2 Koubenski (Mundt/Struck), 4:2 Krüger, 4:3 Holiga (Koubenski/Mundt)

 

Strafminuten: HSV 1b: 12, ECW Sande: 10


Jadehaie verlieren gegen Harsefeld nach Penaltyschießen

5. März 2018

 

Der ECW Sande hat am Samstagabend eine Heimniederlage kassiert. Das Team von Trainer Sergey Yashin unterlag den Harsefeld Tigers mit 4:5 nach Penaltyschießen.

 

Die Jadehaie erwischten einen schlechten Start und bereits im ersten Drittel schossen sich die Gäste eine Drei-Tore-Führung heraus. „Wir sind das Spiel einfach zu arrogant angegangen und dann muss man sich nicht wundern, wenn man auf einmal einem Rückstand hinterherlaufen muss“, blickt Nick Hurbanek auf die Partie. Dann fügt der Kapitän hinzu: „Zum Glück haben wir noch mal die Kurve bekommen und noch einen Punkt geholt.“  

 

Im Mittelabschnitt trafen Nick Hurbanek, Arturs Pantelejevs und Vitali Janke zum 3:3-Ausgleich und gleich nach der zweiten Drittelpause erzielte Marcel Struck sogar den 4:3-Führungstreffer. Die rund 546 Zuschauer in der Eishalle Sande mussten sieben Minuten vor dem Schlusspfiff jedoch mit ansehen, wie der Tabellenvierte eine weitere Unachtsamkeit in der Haie-Abwehr bestrafte.

 

„Leider haben uns Dominik Bartlog und Karol Bartanus verletzungsbedingt gefehlt. Alex Josch konnte das Spiel auch nicht zu Ende spielen, weil er sich bei einem Check eine Gehirnerschütterung abgeholt hat. Zumindest sag es nach Spielende danach aus“, analysiert Hurbanek das Spiel, das nach 60 Spielminuten 4:4-Unentschieden endete.

 

Die Partie ging in die Verlängerung, die torlos endete. Die Entscheidung fiel im Penaltyschießen: Nick Hurbanek traf für die Jadehaie, Vitali Janke und Slawa Koubenski scheiterten. Erik Wolfram erzielte für Harsefeld den entscheidenden Treffer.

 

Tore: 0:1 Möhrke , 0:2 Möhrke, 0:3 Wolfram, 1:3 Hurbanek, 2:3 Pantelejevs, 3:3 Janke

4:3 Struck, 4:4 Corleis, 4:5 Wolfram

 

Strafminuten: ECW Sande: 12 + 10 Janke, Harsefeld: 22

Zuschauer: 546


Harsefeld vor der Brust, die Aufstiegsrunde im Hinterkopf

Christian Fleischauer, Foto: Daniel Sievers
Christian Fleischauer, Foto: Daniel Sievers

2. März 2018

 

Die Jadehaie empfangen am Samstag (19.30 Uhr, Eishalle Sande) zum letzten Heimspiel der Verbandsliga-Hauptrunde die Harsefeld Tigers.

 

„Die Stimmung im Team ist super, weil wir nach dem Punktgewinn gegen die Crocodiles die Aufstiegsrunde erreicht haben“, erklärt Christian Fleischauer. Dann fügt er hinzu: „Sehr ärgerlich sind nur die vielen großen Strafen in dieser Saison, durch dumme Fouls.“

 

Mit Lubomir Sivak traf es am vergangenen Wochenende erneut einen Sander Spieler, der von den Schiedsrichtern eine große Strafe aufgebrummt bekam und nachträglich vom Verband aus dem Verkehr gezogen wurde. Der Stürmer wird den Jadehaien wegen eines Kopfstoßes bis zum 31. März 2018 nicht zur Verfügung stehen und damit die komplette Aufstiegsrunde, die am Donnerstag terminiert wurde, verpassen.

 

Harsefeld vor der Brust, die Aufstiegsrunde im Hinterkopf. „Die knappe Niederlage gegen die Crocodiles wurmt uns schon noch etwas, aber zum Glück treffen wir ja noch zweimal aufeinander“, blickt der Stürmer auf die Relegationsrunde, in der die Jadehaie auch noch auf den EC Nordhorn (Tabellenletzter der Regionalliga) treffen.

 

Zunächst einmal möchte das Yashin-Team aber gegen die Harsefeld Tigers alles in die Waagschale werfen. Fleischauer weiter: „Wir wollen definitiv gewinnen und den Zuschauern ein gutes Spiel zeigen. Außerdem ist es für uns wichtig, mit einem guten Gefühl und viel Schwung in die kommenden Spiele zu gehen.“



Jadehaie empfangen Verbandsliga-Meister

Witalij Saitz, © Daniel Sievers
Witalij Saitz, © Daniel Sievers

22. Februar 2018 

 

Die Kufencracks des ECW Sande biegen am Samstag (19.30 Uhr, Eishalle Sande) auf die Zielgerade der ersten Verbandsliga-Saison ein. Im vorletzten Heimspiel trifft das Yashin-Team auf die Crocodiles Hamburg 1b, die sich durch einen 13:2-Sieg gegen die Rostocker Freibeuter vorzeitig den Meistertitel in der Verbandsliga Nord gesichert haben.

 

Nach der 4:10-Hinspielniederlage brennen die Jadehaie auf Wiedergutmachung: „In Hamburg haben wir kein gutes Spiel abgeliefert und zu Hause möchten wir uns definitiv besser präsentieren“, blickt Witalij Saitz auf die kommende Aufgabe. Um am Ende der regulären Spielzeit auf einem der beiden Playoff-Plätze um den Aufstieg zu stehen, benötigen die Jadehaie noch einen Punkt.

 

„Zum Glück haben wir insgesamt noch drei Partien vor der Brust, denn mit dem HSV 1b sind wir uns so gut wie einig. Der neue Spieltermin muss nur noch vom Verband bestätigt werden,“ erklärt der Stürmer weiter und spricht damit das noch ausstehende Auswärtsspiel beim Tabellenletzten an, das wegen des Ausfalls beider Sander Torhüter kurzfristig abgesagt werden musste. 

 

Gegen die Crocodiles dürfen sich die Jadehaie jetzt schon auf reichlich Unterstützung ihrer treuen Anhänger freuen. Die Fans von den „ECW Sande News“ haben via Facebook die Aktion „#hallevollmachen“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass jeder Haie-Fan mindestens einen Freund bzw. Bekannten mitbringt und das „Haifischbecken“ am Samstag prall gefüllt ist.


Kantersieg gegen FASS Berlin 1b und Pokal-Pleite bei den Berlin Blues

5. Februar 2018

 

Der ECW Sande hat sich am Sonntagabend mit gemischten Gefühlen auf die Heimreise gemacht. Nachdem die Jadehaie am Samstag einen ungefährdeten 9:1-Auswärtserfolg gegen FASS Berlin 1b einfahren konnten, folgte nur 21 Stunden später eine bittere 1:17-Pokalniederlage bei den EHC Berlin Blues.

 

„Gegen FASS waren wir die klar spielbestimmende Mannschaft und die Jungs hatten nicht den Hauch einer Chance“, blickt Kapitän Nick Hurbanek auf den Auswärtserfolg. Dann fügt er hinzu: „Aber die Niederlage gegen die Blues zeigt uns, dass wir in der Regionalliga noch nichts zu suchen haben“.

 

Was gegen den Freien Akademischen Sportverein Siegmundshof noch so einfach aussah, änderte sich pünktlich zum ersten Bully in der Eissporthalle am Glockenturm.

 

„Im ersten Spiel hat jeder Spieler seinen Job gemacht und besonders Fabian Janssen hat uns mit tollen Paraden immer wieder den Rücken frei gehalten. Gegen die Blues waren es dann zum Teil katastrophale Fehler, die den Gegner zum Toreschießen eingeladen haben“, analysiert Hurbanek weiter.

 

Emil Hacke, der gegen die Blues das Haie-Tor hütete und reichlich unter Beschuss stand, musste nach knapp 30 Spielminuten mit Adduktorenprobleme ausgewechselt werden. Johannes Mundt konnte die Berlin-Reise wegen einer Schulterverletzung erst gar nicht antreten. Auf ihn wird Trainer Sergey Yashin wohl in den nächsten 4-6 Wochen verzichten müssen, sodass er bereits am Wochenende zwei Mittelstürmer durch die drei Sturmreihen rotieren ließ. Aber auch Arturs Pantelejevs, der ein solides Debüt im Haie-Trikot feierte, konnte die 1:17-Schlappe, bei der Lubomir Sivak den Ehrentreffer erzielte, nicht verhindern.

 

Hurbanek weiter: „Wir werden jetzt bestimmt nicht den Kopf in den Sand stecken, denn in der Verbandsliga können wir noch auf den zweiten Tabellenplatz klettern. Dennoch könnten die Verletzungssorgen gerne mal ein Ende nehmen.“

 

Tore: 0:1 Bahlau (Hurbanek), 0:2 Koubenski (Janke), 0:3 Sivak (Saitz), 1:3 Wegener, 1:4 Sivak (Bartanus), 1:5 Sivak (Bartanus), 1:6 Bahlau (Koubenski), 1:7 Struck (Sivak), 1:8 Koubenski (Bartanus), 1:9 Hurbanek (Saitz)

 

Strafminuten: FASS 14 + 10 Schindler, ECW Sande: 4


Kantersieg gegen Rostock

Nick Hurbanek / Copyright: Daniel Sievers
Nick Hurbanek / Copyright: Daniel Sievers

28. Januar 2017 

 

Der ECW Sande hat am Samstagabend mit 11:3 gegen die Rostocker Freibeuter gewonnen. 

 

Den besseren Start in die Partie erwischten jedoch die Gäste, die in der zweiten Spielminute durch Mario Hähnel in Führung gingen. Nach dem frühen Rostocker Gegentor drehten die Yashin-Schützlinge das Spiel noch im ersten Drittel zu ihren Gunsten. Alexander Bahlau, Marcel Struck und Slawa Koubenski brachten den ECW Sande vor 672 Zuschauern auf die Siegerstraße.

 

„Rostock konnte nur zwei Reihen aufbieten und das Tempo einfach nicht über die volle Distanz halten“, blickt Kapitän Nick Hurbanek auf den Schlüssel zum Erfolg. Der zweite Abschnitt, in dem der 18-jährige Emil Hacke ab der 30. Spielminute das Haie-Tor hütete, ging mit 6:0 an die Jadehaie. 

 

„Auch wir mussten verletzungsbedingt ein bisschen umstellen, so dass die jüngeren Spieler genug Spielpraxis sammeln konnten. Jonas Menzel hat an der Seite von Vitali Janke einen guten Job gemacht und auch Emil war nach seiner Einwechslung sofort zur Stelle, auch wenn er noch zwei Gegentore kassierte“, erklärt Hurbanek weiter.

 

Dann fügt er hinzu: „Das lag auch daran, dass wir es in den letzten 20 Minuten etwas ruhiger angehen lassen haben. Im Gegensatz zu den Fans, die wieder einmal das gesamte Spiel für eine phänomenale Stimmung gesorgt haben.“

 

Tore: 0:1 Hähnel, 1:1 Bahlau (Janke), 1:2 Struck (Hurbanek), 1:3 Koubenski (Bartanus), 4:1 Koubenski (Menzel), 5:1 Struck (Hurbanek), 6:1 Mundt (Struck), 7:1 Struck (Mundt), 8:1 Bartanus, 9:1 Koubenski (Bartanus), 9:2 Bergemann, 9:3 Sponholz, 10:3 Sivak (Bartanus), 11:3 Hurbanek (Mundt) 

 

Zuschauer: 672

Strafminuten: ECW Sande 10, Rostock 6


Bahlau erwartet schnelles und körperbetontes Spiel

Alexander Bahlau, Foto: Daniel Sievers
Alexander Bahlau, Foto: Daniel Sievers

26. Januar 2018

 

Die Jadehaie empfangen am Samstag (19.30 Uhr) die Rostocker Freibeuter in der Eishalle Sande.

 

„Nach den zwei Siegen gegen Wedemark herrscht eine super Stimmung im Team. Alle sind fit und bereit für das Spiel“, blickt Alexander Bahlau auf die Partie, in der Trainer Sergey Yashin neben den Langzeitverletzten (Merta, P. Bartlog, Holiga) auch auf Alexander Josch verzichten muss. Der Verteidiger bekam nach einem Check gegen den Kopf- und Nackenbereich seines Wedemarker Gegenspielers eine Matchstrafe aufgebrummt, woraufhin ihn der Verband bis einschließlich 31. März 2018 aus dem Verkehr zog. Gegen die Freibeuter möchte das Yashin-Team deshalb unnötige Strafen vermeiden.

 

„Das Hinspiel haben wir 10:3 gewonnen, aber in Rostock haben wir uns am Anfang ziemlich schwer getan. Die Freibeuter haben sehr gute und schnelle Spieler im Team“, analysiert Bahlau den kommenden Gegner. Dann fügt er hinzu: „Beide Mannschaften kennen sich mittlerweile ganz gut, dadurch wird das Spiel von Anfang an schneller und körperbetonter sein.“

 

Mit den Jadehaien hat sich der Verteidiger, der in jedem Saisonspiel auf dem Eis stand und dabei drei Treffer erzielte, noch viel vorgenommen: „Hoffentlich schaffen wir es in die Playoffs - und dann natürlich den Aufstieg in die Regionalliga.“

 

Während die Spieler des ECW Sande bereits mit einem Auge auf die oberen Tabellenplätze schielen, warten die Verantwortlichen noch immer auf den konkreten Aufstiegsmodus. Ob nur der Verbandsligameister direkt aufsteigt oder es eine Aufstiegsrunde mit dem Tabellenletzten der Regionalliga und den ersten beiden Verbandsliga-Teams geben wird, steht immer noch nicht fest. Der Verband sucht derzeit nach einer Lösung.

 


Starkes Schlussdrittel bringt Jadehaie auf Siegerstraße

Johannes Mundt, Foto: Daniel Sievers
Johannes Mundt, Foto: Daniel Sievers

21. Januar 2018

 

Die Jadehaie haben sich am Samstagabend mit 8:3 gegen die Wedemark Scorpions 1b durchgesetzt.

 

Johannes Mundt erzielte vor 578 Zuschauern den 1:0-Führungstreffer, aber wie bereits am vergangenen Samstag in Wedemark konnten die Scorpions dem Yashin-Team über weite Strecken Paroli bieten. Der ECW Sande ließ erneut viele Torchancen ungenutzt, bei den Gästen dagegen war jeder Schuss ein Treffer und deshalb ging es mit einem 1:2-Rückstand in die erste Drittelpause. „Wedemark hat uns das Leben erneut ganz schön schwer gemacht“, blickt Johannes Mundt auf die Partie.

 

Der Stürmer traf zu Beginn des Mittelabschnitts zum 2:2-Ausgleich, Lubomir Sivak schoss die Jadehaie erneut in Führung, die der Tabellenvorletzte jedoch vor der zweiten Pause zum 3:3 ausgleichen konnte. Wie bereits im Hinspiel, war es der Schlussabschnitt, den die Yashin-Schützlinge dominierten und in dem sie fünf Treffer erzielten.

 

„Im letzten Abschnitt haben wir dann auf zwei Reihen umgestellt und noch einmal richtig Druck gemacht“, erklärt Mundt, der sich auch in den letzten 20 Minuten in die Torschützenliste eintrug und an diesem Abend einen Dreierpack schnürte. Der Torschütze weiter: „Zum Glück hatten wir am Ende wieder den längeren Atem, aber trotzdem hätten wir unsere Torchancen viel besser nutzen müssen.“

 

1:0 Mundt (Hurbanek, Bahlau), 1:1 Neske, 1:2 Neske, 2:2 Mundt (Struck), 3:2 Sivak (Bartanus, Bahlau), 3:3 Meyer, 4:3 Fleischauer, 5:3 Sivak (Bartanus, Janke), 6:3 Struck (Mundt, Fleischauer), 7:3 Mundt (Fleischauer), 8:3 Struck (Mundt)

Zuschauer: 578

Strafminuten: ECW Sande 4 + 5 + Spieldauer A. Josch, Wedemark 4


Jadehaie feiern Auswärtssieg

Christoph Josch, Foto: Daniel Sievers
Christoph Josch, Foto: Daniel Sievers

14. Januar 2018

 

Der ECW Sande hat am Samstagabend einen Auswärtssieg eingefahren. Das Team von Trainer Sergey Yashin setzte sich mit 9:4 bei den Wedemark Scorpions 1b durch.

 

Vor rund 40 mitgereisten Haie-Fans erzielte Lubomir Sivak in der achten Spielminute den 1:0-Führungstreffer, den der Wedemarker Noah Jansich knapp zehn Minuten später ausgleichen konnte. Noch vor der ersten Drittelpause gingen die Hausherren durch Patric Bigus in Front.

 

„Die Wedemarker haben viele junge Leute in ihren Reihen, die uns das Leben ganz schön schwer gemacht haben, blickt Christoph Josch auf die Partie.

 

Auch im zweiten Abschnitt lieferte der Tabellenvorletzte den Jadehaien ein Duell auf Augenhöhe und baute die Führung durch Luca Meyer sogar weiter aus. Johannes Mundt und Nick Hurbanek hielten den ECW Sande durch zwei weitere Treffer jedoch im Spiel.

 

Cedrik Neske hielt die Partie spannend und traf zu Beginn des letzten Drittels erneut für die Gastgeber, aber Christoph Josch brachte die Jadehaie anschließend mit einem Doppelpack auf die Siegerstraße. „Im letzten Drittel haben wir auf zwei Reihen umgestellt, unsere Chancen besser genutzt und auch das Überzahlspiel effektiver gestaltet“, erklärt der Stürmer weiter.

 

Lubomir Sivak, der zwei weitere Treffer erzielte und an diesem Abend einen Dreierpack schnürte, Johannes Mundt und Karol Bartanus schossen am Ende einen ungefährdeten Auswärtssieg heraus. Josch weiter: „Mit dem Ergebnis sind wir auf jeden Fall zufrieden.“

 

Tore: 0:1 Sivak, 1:1 Janisch, 2:1 Bigus (Meyer), 3:1 Meyer (Bigus), 3:2 Mundt (Sivak, Struck), 3:3 Hurbanek (Mundt, Struck), 4:3 Neske (Reifen), 4:4 Josch C. (Koubenski, Bartanus) 4:5 Josch C. (Bartanus, Sivak), 4:6 Sivak (Bartanus, Koubenski), 4:7 Mundt (Fleischauer), 4:8 Sivak, 4:9 Bartanus (Sivak, Josch)

 

Strafminuten: Wedemark 12, ECW Sande 8

Zuschauer: 80


Alex Josch: „Pflichtsieg gegen Wedemark einfahren“

Alex Josch, Foto: Daniel Sievers
Alex Josch, Foto: Daniel Sievers

12. Januar 2018

 

Der ECW Sande tritt am Samstag (20.00 Uhr / Eisstadion Mellendorf) in Wedemark an.

 

„Gegen die Scorpions müssen wir einen Pflichtsieg einfahren, um den Anschluss an die ersten drei Plätze zu halten“, blickt Alexander Josch auf den kommenden Gegner. Dann fügt der Verteidiger hinzu: „Und um unserem eigenen Anspruch gerecht zu werden.“

 

Nach der 6:9-Derby-Niederlage in Bremerhaven und dem dritten Misserfolg im siebten Saisonspiel belegen die Jadehaie derzeit den fünften Rang. Ein vermeintlich leichter Gegner kommt dem Yashin-Team damit gerade recht, zumal die Scorpions auf dem vorletzten Tabellenplatz liegen und in sieben Spielen nur fünf Punkte sammeln konnten.

 

Josch weiter: „Alle sind heiß auf das Spiel. Wir müssen unsere Torchancen besser nutzen und in der Defensive besser zurück arbeiten, damit wir nicht wieder so viele unnötige Treffer kassieren.“

 

Dominik Bartlog, Vitali Janke, Johannes Sjöstrand, Patrick Bartlog und Ivan Gartvig werden nicht mit nach Wedemark reisen.


ECW Sande kassiert erneute Derby-Niederlage

Marcel Struck , Foto: Daniel Sievers
Marcel Struck , Foto: Daniel Sievers

7. Januar 2018

 

Der ECW Sande hat auch das Rückspiel beim REV Bremerhaven verloren. Das Team von Trainer Sergey Yashin unterlag am Samstagabend mit 6:9 beim Tabellenzweiten.

 

Nachdem das Hinspiel (7:8 n.P.) unter keinem guten Stern stand und eine Fan-Gruppierung des REV für mächtig Unruhe in der Eishalle Sande gesorgt hatte, ging das Derby in der Eisarena Bremerhaven friedlich über die Bühne.

 

Gekämpft wurde nur auf dem Eis, und zwar um wichtige Punkte. Den besseren Start in die Partie erwischten jedoch Pinguine. Nach Treffern von Runge, Eckert und Sobczak lag der REV nach zehn Minuten mit 3:0 in Führung. Christoph Josch traf im ersten Drittel zum zwischenzeitlichen 1:3, aber nach einem weiteren Tor von Thorben Alfs ging es mit einem Drei-Tore-Rückstand in die erste Drittelpause.

 

Nach einem Doppelschlag zogen die Gastgeber im Mittelabschnitt auf 6:1 davon, bevor Karol Bartanus und Lubomir Sivak die Jadehaie mit weiteren Treffern im Spiel halten konnten. Zur Freude der rund 120 mitgereisten Haie-Fans entschärfte Fabian Janssen dann auch noch einen Penalty, allerdings ließen zwei weitere REV-Treffer nicht lange auf sich warten. Marcel Struck, der nach seiner abgesessenen Sperre wieder das Trikot des ECW Sande trug, traf kurz vor der zweiten Pause noch zum 4:8.

 

„Wir haben uns zwar oft im gegnerischen Drittel festsetzen können, aber unsere Torchancen einfach zu selten genutzt“, erklärt der Stürmer. 

 

Obwohl die Jadehaie den Schlussabschnitt mit 2:1 für sich entscheiden konnten, war für das Yashin-Team an diesem Abend in Bremerhaven nichts zu holen, „was leider dazu führte, dass wir keine drei Punkte mit nach Hause genommen haben“, blickt Marcel Struck auf die Partie.

 

1:0 Runge, 2:0 Eckert, 3:0 Sobczak, 3:1 C. Josch, 4:1 Alfs, 5:1 Bast, 6:1 Linke, 6:2 Bartanus, 6:3 Sivak, 7:3 Runge, 8:3 Tammen, 8:4 Struck, 9:4 Tammen, 9:5 Sivak, 9:6 Hurbanek

 

Strafminuten: REV: 16 + 10 Runge + 10 Sobczak, ECW Sande: 14 + Spieldauer Janke

Zuschauer: 325

 

Fotos: Daniel Sievers


Jadehaie brennen auf Revanche gegen Bremerhaven

Witalij Saitz, © Daniel Sievers
Witalij Saitz, © Daniel Sievers

5. Januar 2018 

 

Der ECW Sande tritt am Samstag (20.30 Uhr) beim REV Bremerhaven an. Nach der 7:8-Hinspielniederlage brennt das Yashin-Team auf Wiedergutmachung.

 

„Wir haben mit dem REV noch eine Rechnung offen und möchten die drei Punkte auf jeden Fall mit nach Hause nehmen“, blickt Witalij Saitz auf die Partie.

 

Leider stand beim Heimspiel im November nicht nur das Sportliche im Vordergrund, als eine Bremerhavener Fan-Gruppierung für mächtig Unruhe in der Eishalle Sande gesorgt hatte.

 

„Aus diesem Grund haben wir uns mit dem REV-Vorstand getroffen und eine Lösung gefunden, sodass alle Fans friedlich das Derby gucken können“, erklärt Michael Scarlatescu, Fanbeauftragter des ECW Sande.

 

Rund 120 Jadehaie-Fans werden sich auf den Weg zum Wilhelm-Kaisen-Platz machen. Scarlatescu weiter: „Wir reisen mit zwei Bussen an und haben noch ein paar Plätze zu vergeben. Wer mitfahren möchte, darf sich gerne bei mir melden.“

 

Der Fanbeauftragte ist unter der Rufnummer 0176-57975357 erreichbar.


Jadehaie geben das Spiel aus der Hand

31. Dezember 2017 

 

4:1 geführt und am Ende mit 4:14 verloren. Der ECW Sande hat im Pokalwettbewerb eine bittere Niederlage gegen den EHC Berlin Blues kassiert.

 

Wer dachte, die Spieler seien von Weihnachtsgans-Müdigkeit geplagt, täuschte sich gewaltig, denn gleich zu Beginn der Partie legten beide Teams los wie die Feuerwehr. Lubomir Sivak erzielte in der ersten Spielminute den 1:0-Führungstreffer, den die Berliner eine Minute später ausgleichen konnten. Nur 51 Sekunden später traf Johannes Mundt jedoch zur erneuten Haie-Führung, mit der es auch in die erste Drittelpause ging.

 

Vor 547 Zuschauern verwandelte Nick Hurbanek im Mittelabschnitt einen Penalty zum 3:1, nachdem Alexander Josch regelwidrig von den Beinen geholt wurde und sich im Anschluss mit seinem Berliner Kontrahenten einen Faustkampf lieferte. „Teilweise ging es schon recht ordentlich zur Sache, aber die Checks, die ausgeteilt wurden, waren immer fair“, blickt Kapitän Nick Hurbanek auf das Spiel, in dem die Jadehaie dem Regionalligisten nur über 40 Minuten Paroli bieten konnten. Christoph Josch erhöhte vor der zweiten Drittelpause zwar noch auf 4:1, aber das Team aus der Hauptstadt ließ nicht locker und stellte durch zwei weitere Treffer den Anschluss wieder her.

 

Im Schlussabschnitt erlebte der ECW Sande dann ein Worst-Case-Szenario. „Plötzlich war die Luft raus und die Berliner haben es dann einfach clever runtergespielt“, fasst Hurbanek die letzten 20 Minuten zusammen, die er so bei den Jadehaien auch noch nicht erlebt hat. Das Yashin-Team kassierte elf Gegentore. So viele, wie noch nie vor zuvor in einem Drittel.

 

Zu allem Überfluss verletzte sich Neuzugang Jan Holiga nach einem Check am Zeigefinger und musste noch in der Nacht operiert werden. Hurbanek weiter: „Das ist ganz bitter, weil er uns jetzt in den nächsten Wochen fehlen wird.“

 

Tore: 1:0 Sivak, 1:1 Eshun, 2:1 Mundt, 3:1 Hurbanek, 4:1 Christoph Josch, 4:2 Demidov, 4:3 Eshun, 4:4 Schmidt, 4:5 Berger, 4:6 Eshun, 4:7 Schmidt, 4:8 Maaßen, 4:9 Maaßen, 4:10 Demidov, 4:11 Hermle, 4:12 Kinder, 4:13 Menge, 4:14 Wudrick

 

Strafzeiten: ECW Sande 20 + 10 C. Josch + 10 A. Josch, Berlin 10 + 10 Maaßen

Zuschauer: 547


Ján Holiga verstärkt die Jadehaie

29. Dezember 2017

 

Auf der Suche nach einer weiteren Verstärkung sind die Jadehaie fündig geworden. Der Slowake Ján Holiga wird ab sofort für den ECW Sande auflaufen.

 

„Lubomir Sivak kennt Ján ganz gut und hat ihn aus der Slowakei mitgebracht. Im ersten Training konnte er gleich überzeugen und er ist ein Spieler, der uns definitiv weiterhelfen wird“, blickt Kapitän Nick Hurbanek auf den Neuzugang.

 

Der 26-jährige Verteidiger lief zuletzt in der zweiten und dritten slowakischen Liga auf und wird bereits im Pokalspiel gegen den EHC Berlin Blues das Trikot des ECW Sande tragen.

 


Dominik Bartlog: „Berlin ist ein harter Brocken!“

Dominik Bartlog / Foto: Daniel Sievers
Dominik Bartlog / Foto: Daniel Sievers

29. Dezember 2017 

 

Der ECW Sande trifft am Samstag (19.30 Uhr / Eishalle Sande) im Pokalwettbewerb auf den EHC Blues Berlin, der in dieser Saison in der Regionalliga Ost auf Punktejagd geht.

 

„Berlin ist ein harter Brocken, denn die Jungs sind noch stärker als der HSV“, blickt Verteidiger Dominik Bartlog auf die Partie und spricht damit den 6:5-Auswärtserfolg der Hauptstädter beim Hamburger SV an.  

 

Dann fügt er hinzu: „Im Pokal gibt es für uns nichts zu holen, aber wir können aus solchen Spielen nur lernen, wie man in Harsefeld ganz gut sehen konnte. Die Niederlage gegen den HSV hatte uns gepusht und uns somit auf das wichtige Spiel heiß gemacht, weil wir einiges besser machen wollten.“

 

Den Pokalwettbewerb vor der Brust, den Ligaspielbetrieb im Hinterkopf. So lässt sich die Lage bei den Jadehaien im Augenblick zusammenfassen.

 

Bartlog weiter: „Die Ligaspiele sind wichtiger für uns. Und als nächstes steht schließlich Bremerhaven auf dem Zettel. In der Tabelle wollen wir weiter nach oben klettern – und sollte es mit den Playoffs klappen, wäre das natürlich sehr cool!“

 

Die Voraussetzungen dafür könnten jedenfalls kaum besser sein. „Die Stimmung ist so gut wie noch nie. Alle verstehen sich prächtig. Die neuen Spieler sind gut aufgenommen worden und bringen wieder frischen Wind in die Kabine.“


Spiel gegen FASS Berlin wird nicht neu terminiert

28. Dezember 2017

 

Das Spiel gegen FASS Berlin wird mit 3 Punkten und 5:0 Toren für uns als gewonnen gewertet. Der Grund: Beide Mannschaften haben sich nicht auf einen neuen Spieltermin einigen können. Zuvor hatten die Berliner die Partie krankheitsbedingt absagen müssen.  


Wir wünschen unseren Fans, Sponsoren und Unterstützern ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


Jadehaie gewinnen in Harsefeld

17. Dezember 2017

 

Der ECW Sande hat am Samstagabend mit 8:2 bei den Harsefeld Tigers gewonnen. Durch den Sieg hält das Yashin-Team Anschluss an die obere Tabellenhälfte. 

 

Ohne die gesperrten Karol Bartanus und Marcel Struck hatten die Jadehaie eine durchaus schwere Aufgabe vor der Brust, zumal Sergey Yashin auch auf die verletzten Patrick Bartlog, Michel Merta und Lubomir Sivak verzichten musste.

 

Der Trainer fand jedoch die passende Antwort und setzte das Personal-Puzzle erfolgreich zusammen. Christian Fleischauer rückte in eine Angriffsformation mit Nick Hurbanek und Christoph Josch - und diese Sturmreihe erwischte einen Sahnetag. 

 

Dennoch nutzte Möhrke auf Seiten der Harsefelder eine Unachtsamkeit in der Haie-Abwehr und brachte den Tabellenvierten in der zweiten Spielminute in Führung. Nur eine Minute später erzielte Nick Hurbanek jedoch den Ausgleichstreffer.

Vitali Janke traf kurz danach zur 2:1-Führung und auch der dritte Haie-Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Christian Fleischauer brachte den Puck zum 3:1 im gegnerischen Gehäuse unter.

 

Die 25 mitgereisten Fans des ECW Sande kamen nach der 4:10-Ligapleite bei den Crocodiles Hamburg und den beiden Niederlagen im Pokal wieder voll auf ihre Kosten. Im ersten Abschnitt bekamen die Anhänger zwei weitere Treffer von Nick Hurbanek und Christoph Josch zu sehen

 

„Es war eine gute und vor allem konzentrierte Vorstellung von uns. Ein Lob geht auch an Fabian Janssen, der im Tor sehr viel Ruhe ausgestrahlt hat“, erklärt Christian Fleischauer. Im zweiten Abschnitt zogen die Jadehaie durch weitere Treffer von Christoph Josch und Nick Hurbanek auf 7:1 davon. Den Treffer zum 8:2 Endstand erzielte Christian Fleischauer in der 51. Spielminute.

 

Der Doppeltorschütze weiter: „Alle Jungs haben einen super Job gemacht und wir haben in einem wichtigen Spiel sehr wichtige Punkte eingefahren“.

 

Mit zehn Punkten aus fünf Spielen bleibt der ECW Sande den Harsefeld Tigers dicht auf den Fersen, die mit elf Zählern den vierten Tabellenplatz belegen. Allerdings hat Harsefeld bereits eine Partie mehr absolviert.

 

Tore: 1:0 Möhrke, 1:1 Hurbanek, 1:2 Janke, 1:3 Fleischauer, 1:4 Hurbanek, 1:5 Josch C., 1:6 Josch C., 1:7 Hurbanek, 2:7 Jesgarsch, 2:8 Fleischauer

Strafzeiten: ECW 8, Harsefeld 12

Zuschauer: 134

 


Erneute Niederlage im Pokalwettbewerb

10. Dezember 2017 

 

Der ECW Sande hat auch das Pokal-Rückspiel gegen den Hamburger SV verloren. Vor 420 Zuschauern unterlag das Yashin-Team mit 3:10.

 

Bereits in den ersten 20 Minuten ließ der amtierende Regionalliga-Meister in der Eishalle Sande nichts anbrennen, so dass sich die Jadehaie nach einem Bartanus-Treffer zum zwischenzeitlichen 1:4 mit  einem Fünf-Tore-Rückstand in die erste Drittelpause verabschiedeten.

 

„Der HSV hat das schon richtig gut runtergespielt, wenn man bedenkt, dass die Mannschaft krankheitsbedingt nur mit elf Feldspielern angereist war“, erklärt Teamleiter Jörg Opitz.

 

Der zweite Abschnitt, in dem Johannes Mundt zwei weitere Treffer für den ECW Sande erzielen konnte, ging mit 4:2 an den HSV.

 

Opitz weiter: „Trotzdem muss ich dem Team ein Lob aussprechen. Keiner hat sich hängen lassen und bis zum Ende gekämpft. Wären wir in den letzten 20 Minuten von der Strafbank weggeblieben, hätten wir das Drittel auch gewinnen können.“

 

Im torlosen letzten Abschnitt lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe.  

 

„Damit haben die Jungs die bittere Niederlage gegen die Crocodiles vergessen gemacht und jetzt müssen wir uns auf das nächste Ligaspiel in Harsefeld konzentrieren“, erklärt der Teamleiter.

 

Tore: 0:1 Kovacs, 0:2 Garbe, 0:3 Schlode, 0:4 Heitmann, 1:4 Bartanus, 1:5 Heitmann, 1:6 Kovacs, 1:7 Kovacs, 1:8 Garbe, 1:9 Schier, 2:9 Mundt, 3:9 Mundt, 3:10 Richter

 

Strafzeiten: ECW: 12, HSV: 6

Copyright: Daniel Sievers


Jadehaie verlieren in Hamburg

3. Dezember 2017 

 

Mit einer Auswärtsniederlage im Gepäck ist der ECW Sande am Sonntag aus Hamburg zurückgekehrt.  Das Team von Trainer Sergey Yashin verlor beim FTV Hamburg Crocodiles 1b mit 4:10.

 

1:0 Velm, 2:0 Gardebäck, 2:1 Josch, 2:2 Koubenski, 3:2 Wegner, 4:2 Sherf, 4:3 Josch C. , 5:3 Prüßner, 6:3 Dettmer, 7:3 Prüßner, 7:4 Fleischauer, 8:4 Gardebäck, 9:4 Velm, 10:4 Dettmer

 


Jadehaie nicht nur auf dem Eis treffsicher

22. November 2017 

 

Am vergangenen Samstag stand für die Mannschaft des ECW-Sande ein Besuch in der Lasertag Arena (Banter Weg 14) auf dem Programm.

 

Viel Spaß hatten die Spieler gleich zu Beginn, als die Hightech-Spielerwesten angelegt werden mussten.

 

"Der Brustpanzer ist ja fast so groß wie beim Eishockey", blickte Witalij Saitz mit einem Schmunzeln auf die Ausrüstung. Danach ging es weiter zu einer kurzen Einführung, in der anhand eines Videos das Spiel erklärt wurde.

 

Anschließend durfte sich die Mannschaft von Trainer Sergey Yashin in der Arena so richtig austoben. Nach dem Spiel ließen die Jadehaie den Tag bei einem Getränk noch einmal Revue passieren.

 

„Wir möchten uns recht herzlich bei unserem Sponsor, Markus und Katja Lange-Markmann, für die Getränke und das tolle Erlebnis bedanken“, erklärte Witalij Saitz.


Jadehaie kassieren Pokal-Niederlage

20. November 2017

 

Der ECW Sande ist meiner einer Niederlage in den norddeutschen Pokalwettbewerb gestartet. Das Team von Trainer Sergey Yashin verlor beim Hamburger SV mit 2:14.

 

Der amtierende Regionalliga-Meister ließ von Beginn an nichts anbrennen, ging ein hohes Tempo und erzielte in der vierten Spielminute den ersten Treffer. Nach zwei weiteren HSV-Toren konnten die Jadehaie durch Slawa Koubenski (14. Minute) verkürzen, aber nach einem weiteren Gegentreffer ging es mit einem Drei-Tore-Rückstand in die erste Drittelpause.

 

„Der HSV hat schon eine gute und vor allem junge Truppe zusammen, die weiß, wie man Eishockey spielt. Besonders ärgerlich ist dann noch, dass wir viele Tore in Unterzahl bekommen haben“,  blickt Kapitän Nick Hurbanek auf die Partie.

 

Im zweiten Abschnitt kassierte das Yashin-Team, das auf sechs Spieler (Bartanus, Fleischauer, P. Bartlog, D. Bartlog, Merta, C. Josch) verzichten musste, fünf Gegentore. Und auch im letzten Drittel musste Fabian Janssen fünf weitere Pucks aus seinem Netz fischen.

 

Hurbanek weiter: „Wir haben heute viel Lehrgeld bezahlt. Seit den Niederlagen gegen die Weserstars wissen wir bereits, dass in der Regionalliga ein ganz anderer Wind weht. Heute war der Klassenunterschied dann noch einmal mehr als deutlich."

 

Tore: 1:0 Rapprich, 2:0 Heitmann, 3:0 Rapprich, 3:1 Koubenski, 4:1 Höfgen, 5:1 Garbe, 6:1 Garbe, 7:1 Heitmann, 8:1 Garbe, 9:1 Rapprich, 10:1 Richter, 11:1 Heitmann, 12:1 Stüven, 12:2 Koubenski, 13:2 Richter, 14:2 Kovacs

Strafzeiten: HSV: 2,  ECW: 6 + 5 + Matchstrafe Struck  

 


Stellungnahme des Vereins

7. November 2017

 

Liebe Eishockeyfans,

 

nach den Vorkommnissen des vergangenen Wochenendes möchte ich als Vorsitzender des ECW Sande und Betreiber der Eishalle Stellung nehmen.

 

Um es gleich vorwegzunehmen: Über das Auftreten einiger REV-„Fans“ bin ich schockiert, traurig und entsetzt.

 

Wir haben unseren Verein im November 2015 gegründet und bisher rund 20 Spiele in der Eishalle Sande ausgetragen. Seitdem herrschte stets eine friedliche und familienfreundliche Atmosphäre bei unseren Heimspielen. Am vergangenen Wochenende wurde jedoch durch einige Besucher eine Grenze massiv überschritten und unsere Gastfreundschaft, welche wir stets gewähren, mit Füßen getreten:

  1. Bereits beim Einlass in die Eishalle Sande wurde im Eingangsbereich eine Deckenabhängung willkürlich beschädigt.
  2. Unser Maskottchen wurde bei seinem Gang durch die Halle zu Boden gerissen.
  3. Kinder wurden rücksichtslos durch die Gegend geschubst.
  4. Unsere Fans wurden angepöbelt, provoziert und angegriffen.
  5. Plexiglasscheiben wurden demoliert.
  6. Es kam zu Schlägereien.
  7. Die Polizei musste eingreifen:

„Während des Eishockeyspiels der Verbandsliga Nord ECW Sande - REV Bremerhaven am Samstag, dem 04.11.2017, fielen ca. 30 Gästefans durch ihr aggressives und gewaltbereites Auftreten auf, so dass ein polizeiliches Einschreiten erforderlich wurde. Durch die starke Polizeipräsenz konnten etwaige Ausschreitungen verhindert werden und die Aggressoren letztlich zu ihren Bussen begleitet werden.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68442/3779163

 

Wir wissen mittlerweile, welche „Fans“ das ganze Theater über die sozialen Netzwerke angeleiert haben und möchten keineswegs alle REV-Anhänger über einen Kamm scheren, zumal es auch viele Fans gab, die sich aus sportlichen Gründen auf den Weg nach Sande gemacht haben. Seit unserer Vereinsgründung pflegen wir eine gute Freundschaft zu REV-Spielern, Betreuern und Fans - und wir werden uns diese Freundschaft nicht kaputt machen lassen.

 

Eine gewisse Gruppierung hatte von Anfang an vor, Unruhe zu stiften. Die Namen dieser „Fans“ und das Videomaterial der örtlichen Medien, werden wir der Polizei sowie dem REV Bremerhaven zur Verfügung stellen.

 

Von der vorgenannten Gruppierung verlangen wir die Übernahme der Reperaturkosten. Des Weiteren hoffen wir, dass sie den Anstand haben, sich zu entschuldigen.

 

Witalij Saitz


ECW Sande verliert im Penalty-Krimi

5. November 2017 

 

Spannung pur in der Eishalle Sande. Die Jadehaie kassieren vor 967 Zuschauern ihre erste Saisonniederlage, aber verlangen dem Favoriten aus Bremerhaven alles ab.

 

„Ich kann dem Team überhaupt keinen Vorwurf machen, denn wir haben super gekämpft und den Bremerhavenern ein Duell auf Augenhöhe geliefert“, erklärt Kapitän Nick Hurbanek.

 

Bereits im ersten Drittel drehten die Jadehaie nach der schnellen REV-Führung die Partie zu ihren Gunsten. „Auch im zweiten Abschnitt lief es noch rund“, blickt Hurbanek auf die zwischenzeitliche Drei-Tore-Führung, „aber danach haben wir durch individuelle Fehler den Faden verloren.“

 

Im letzten Abschnitt erzielte der REV durch zwei Treffer von Peter Boon, der eine starke Leistung zeigte, den Ausgleichstreffer, sodass die Partie in die Verlängerung ging.

 

„Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon fix und fertig, zumal die Gäste mit drei kompletten Reihen aufgelaufen sind“, erklärt der Kapitän weiter. Tore blieben aus und die Entscheidung musste im Penaltyschießen fallen, das Peter Boon mit seinem vierten Treffer an diesem Abend für die Gäste entscheiden konnte.

 

Hurbanek weiter: „Trotzdem ein schönes Spiel, eine super Stimmung in der Halle, wenn da nicht ein paar halbstarke REV-Fans gewesen wären, die sich ordentlich daneben benommen haben.“

 

Tore: 0:1 Soytürk, 1:1 Struck, 2:1 Bartanus, 3:1 Struck, 3:2 Runge, 4:2 Hurbanek, 5:2 Koubenski, 5:3 Boon, 6:3 Janke, 6:4 Eckert, 6:5 Runge, 7:5 Mundt, 7:6 Boon, 7:7 Boon, 7:8 Peter Boon

 

Penalytschießen:

ECW: Bartanus und Janke scheitern, Koubensk trifft

 

REV: Runge scheitert, Sobczak und Boon treffen

 

Strafminuten: ECW Sande 6, Bremerhaven 12

Zuschauer: 967

 


Jadehaie lassen gegen HSV 1b nichts anbrennen

Johannes Mundt erzielte gegen den HSV vier Treffer.
Johannes Mundt erzielte gegen den HSV vier Treffer.

29. Oktober 2017 

 

Der ECW Sande ist mit einem Kantersieg in die Verbandsliga-Saison gestartet. Das Team von Trainer Sergey Yashin setzte sich am Samstagabend mit 14:3 gegen die zweite Mannschaft des Hamburger SV durch.

 

Auch ohne Michel Merta und Karol Bartanus, die verletzungs- und krankheitsbedingt nicht auflaufen konnten, fanden die Jadehaie gut in die Partie.

 

„Wir wollten einen guten Start hinlegen - und das ist uns auch gelungen“, erklärt Stürmer Johannes Mundt, der die Jadehaie in der dritten Spielminute mit 1:0 in Führung brachte. 180 Sekunden später erzielten die Hanseaten zwar den Ausgleichstreffer, aber nach drei weiteren Toren von Nick Hurbanek, Johannes Mundt und Alexander Josch ging es mit einer 4:1-Führung in die erste Drittelpause.

 

Vor 542 Zuschauern bauten die Jadehaie ihren Vorsprung weiter aus. „Die Stimmung in der Halle war super, und man hat gemerkt, dass nicht nur wir Spieler wieder richtig Lust auf Eishockey haben“, erklärt Mundt weiter. Slawa Koubenski (2), Marcel Struck, Johannes Mundt mit seinem dritten Treffer an diesem Abend, Alexander Bahlau und Nick Hurbanek sorgten bereits im Mittelabschnitt für die Vorentscheidung.

 

In den letzten 20 Minuten schaltete der ECW einen Gang zurück und kassierte dabei zwei weitere Gegentreffer. „Die Fehler im eigenen und im neutralen Drittel müssen eingestellt werden, sonst kriegen wir im nächsten Spiel arge Probleme“, blickt der vierfache Torschütze auf die Partie und fügt hinzu: „Mit Nick und Marcel in einer Reihe hat es wieder richtig Spaß gemacht, Eishockey zu spielen. Neben den beiden kann man als Spieler eigentlich nur glänzen.“

 

Tore: 1:0 Mundt, 1:1 Boettcher, 2:1 Hurbanek, 3:1 Mundt, 4:1 Josch, 5:1 Koubenski, 6:1 Koubenski, 7:1 Struck, 8:1 Mundt, 9:1 Bahlau, 10:1 Hurbanek, 10:2 Porada, 11:2 Bahlau, 12:2 Bartlog,13:2 Kern, 13:3 Kruse, 14:3 Mundt

Strafminuten: ECW Sande: 16, HSV: 6 + Spieldauer Malchow

Zuschauer: 542


Punktspielauftakt: Jadehaie empfangen Hamburger SV 1b

Sergey Yashin / Copyright: Daniel Sievers
Sergey Yashin / Copyright: Daniel Sievers

20. Oktober 2017

 

Das lange Warten hat ein Ende. Sechs Monate nach dem Aufstieg in die Verbandsliga Nord empfängt der ECW Sande am Samstag (19.30 Uhr, Eishalle Sande) die zweite Mannschaft des Hamburger SV.

 

„Wir haben uns viel vorgenommen und möchten wieder oben angreifen, aber es wird eine schwere Saison, die garantiert kein Selbstläufer wird“, blickt Trainer Sergey Yashin auf die kommenden Aufgaben und fügt hinzu: „Ich habe das Gefühl, in dieser Liga kann fast jeder jeden schlagen.“

 

Die Hanseaten kassierten in ihren ersten zwei Saisonspielen bereits zwei Niederlagen. „Das könnte ein Vorteil für uns sein, aber wir müssen einfach von Spiel zu Spiel denken und jetzt erst mal einen guten Start hinlegen“, erklärt der Trainer.

 

Verzichten werden die Jadehaie auf die transferkartenpflichtigen Spieler Sjöstrand und Ahola. Yashin weiter: „Die Kaderplanung ist doch noch nicht abgeschlossen, weil wir für die beiden Skandinavier das Geld für die Transferkarten nicht in die Hand nehmen werden. Sie konnten sportlich nicht überzeugen.“

 

Auch Torhüter Emil Hacke soll zunächst beim Landeliga-Team der Gödens Vikings Spielpraxis sammeln. Michel Merta steht verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.


Junghaie starten in die Saison

15. September 2017

 

Am kommenden Dienstag (16.30 Uhr/ Eishalle Sande) starten unsere Junghaie in die neue Saison.

 

Falls Ihr Fragen habt: Via E-Mail könnt Ihr Kontakt mit unserer Jugendwartin (Steffi Hurbanek) aufnehmen:

 

junghaie.ecw@gmail.com


Saisonkarte 2017/18

30. August 2017

 

 

Ab sofort könnt Ihr Euch eine Saisonkarte zu folgenden Konditionen sichern:

 

Alle Heimspiele der Saison: Verbandsliga Nord (7 Heimspiele), Pokalspiele (2), Freundschaftsspiel (Weserstars), evtl. Playoffs + evtl. Pokal-Endrunde: 55,00 €

 

Jugendliche bis 18 Jahre, Rentner, Studenten, Auszubildende,  Soldaten, Erwerbslose (Vergünstigungen nur gegen Vorlage eines aktuellen Nachweises): 45,00 €
Vereinsmitglieder ECW Sande e.V.: 45,00 €

 

Die Ausstellung der Karten erfolgt gegen Vorkasse (Barzahlung oder Überweisung, kein SEPA-Lastschrifteinzug).
Bestellungen (Name, Adresse, Tel. Nummer) bitte per E-Mail an: info@ecw-sande.de

 

Eintrittspreise Saison 2017/18

Erwachsene: Vorverkauf: 5,00 €, Abendkasse: 7,00 €
Jugendliche bis 18 Jahre, Rentner, Studenten, Soldaten, Erwerbslose (Vergünstigungen nur gegen Vorlage eines aktuellen Nachweises): 4,00 €

Kinder bis 12 Jahre: Eintritt frei

 

Vereinsmitglieder ECW Sande e.V.
Erwachsene: 4,00 €
Kinder, Jugendliche bis 18 Jahre: Eintritt frei

 


Norddeutscher Eishockey-Pokal 2017/18

23. August 2017

 

Der Hamburger SV und die Berlin Blues sind unsere Gruppengegner. Nach einer Vorrunde (Hin- und Rückspiel) qualifizieren sich die ersten beiden Teams für das Viertelfinale.

 

So sehen die Gruppen aus:

  • Gruppe A:  ELV Niesky, FASS Berlin, Adendorfer EC
  • Gruppe B: Weserstars Bremen, EG Diez-Limburg, EC Nordhorn
  • Gruppe C: Altonaer SV, Malchower Wölfe, TuS Harsefeld
  • Gruppe D : Hamburger SV, Berlin Blues, ECW Sande

LzO wird Sponsor beim ECW Sande

22. August 2017

 

Die LzO und der ECW Sande e.V. haben eine Partnerschaft vereinbart. Die Sparkasse mit Filialen im gesamten Oldenburger Land ist ab sofort offizieller Sponsor der Jadehaie. Die Partnerschaft ist vorerst für eine Saison festgelegt und der Vertrag umfasst ein umfangreiches Sponsoringpaket einschließlich Trikot- und Bandenwerbung.

 

 

 

„Eishockey ist ein schneller und dynamischer Sport, bei dem Fairplay und Teamgeist im Mittelpunkt stehen. Insbesondere live in der Halle entwickelt die Jagd nach dem Puck ihre Faszination. Und in Sande findet das alles in friedlicher und familienfreundlicher Atmosphäre statt. Das sind für uns als LzO Gründe genug, den ECW Sande zu unterstützen und dem Verein für die kommende Saison fest die Daumen zu drücken “, erklärt Ulf Thomas, Direktor für das Privatkundengeschäft in Friesland.

 

Über die LzO

 

Als moderne im Oldenburger Land verwurzelte Sparkasse ist die LzO für ihre Kundinnen und Kunden ein starker und verlässlicher Partner. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Initiativen sinnvoll miteinander zu verbinden und dabei verantwortungsbewusst zu handeln, sind Leitlinien der LzO-Unternehmensphilosophie. Ihren Kunden bietet die LzO kompetente und individuelle Beratung sowie freundlichen Service in allen Finanzfragen. Ob in der Filiale,  über Telefon, Tablet, Smartphone, von zu Hause oder unterwegs. Der Kunde entscheidet, welcher Weg für ihn der Beste ist. Für ein persönliches Beratungsgespräch können LzO Kunden montags bis freitags  von 8 bis 20 Uhr einen Beratungstermin vereinbaren – direkt vor Ort oder auch für eine Videoberatung.

 


Karol Bartanus ist wieder ein Jadehai

Copyright: Georg Scharnweber
Karol Bartanus / Copyright: Georg Scharnweber

21. Juli 2017

 

Der ECW Sande begrüßt einen alten Bekannten in seinem Haifischbecken: Karol Bartanus wird in der kommenden Spielzeit wieder für die Jadehaie auflaufen.

Der Slowake spielte mit 17 Jahren in der ersten Liga seines Heimatlandes, bevor er für drei Jahre nach Nordamerika wechselte. 1997 wurde der mittlerweile 39-Jährige in der vierten Runde von den Boston Bruins gedraftet. Zu einem Einsatz in der NHL kam es jedoch nie.

1999 kehrte der Stürmer für fünf Spielzeiten in die Slowakei zurück, bevor er sich in der Saison 2004/05 dem EC Wilhelmshaven anschloss. Ein Jahr später verabschiedete sich Bartanus nach Rostock, wo er bis zur vergangenen Saison in der Oberliga, Regionalliga und Verbandsliga auf Torejagd ging. 

Beim ECW Sande wird der Stürmer mit der Rückennummer 67 auflaufen. Andreas Sabudski wird dagegen doch nicht das Trikot der Jadehaie tragen.

Mittlerweile stehen auch die Teams fest, die für die Verbandsliga Nord gemeldet haben:

  • Crocodiles Hamburg 1b
  • ESC Wedemark 1b
  • FASS Berlin 1b
  • Hamburger SV 1b
  • Rostocker Freibeuter 
  • REV Bremerhaven
  • Harsefeld Tigers
  • ECW Sande

Der Spielmodus wird auf der Termintagung (27. August) festgelegt.


Bericht zur Jahreshauptversammlung

Quelle: Wilhelmshavener Zeitung, 19. Juni 2017


„Wir-sind-Eishockey“

2. Juni 2017

 

Der Deutsche Eishockey-Bund hat die Initiative „Wir-sind-Eishockey" ins Leben gerufen. 

 

Auf der Homepage findet ihr neben vielen nützlichen Informationen wie einer „Landkarte des Eishockeys“ in Deutschland, Trainingsplänen oder einem detaillierten Regelwerk auch zukünftige Ereignisse.

http://wir-sind-eishockey.de/


EWE bleibt als Sponsor an Bord

17. Mai 2017

 

Das Versorgungsunternehmen EWE bleibt Sponsor der Jadehaie und wird auch in der Saison 2017/18 auf dem Trikot des ECW Sande werben.

 

Der Verein freut sich über einen starken Partner an seiner Seite!

 

Über die EWE AG:
Als regionaler Dienstleister gestaltet EWE mit den Menschen vor Ort eine intelligente und nachhaltige Zukunft. Das Unternehmen versorgt 1,3 Mio. Strom-, 1.7 Mio. Gas- und 700.000 Telekommunikationskunden in Norddeutschland, Polen und der Türkei. Durch die Verknüpfung von Energie, Telekommunikation und IT bietet EWE Produkte und Dienstleistungen jenseits des Gewöhnlichen – smarte Lösungen, die Komfort, Sicherheit und Flexibilität verbinden.

EWE ist Vorreiter bei der Energiewende und im Breitbandausbau – schon seit den 1980er Jahren setzt das Unternehmen auf Erneuerbare Energien, transportiert in seinen Stromnetzen inzwischen über 75% Ökostrom und ist im Nordwesten der wichtigste VDSL-Anbieter.

Als eines der größten kommunalen Unternehmen in Deutschland gehört EWE Gemeinden und Landkreisen der Region zwischen Ems, Weser und Elbe.


ECW Allstars lassen gegen Bremerhaven nichts anbrennen

30. April 2017

 

Bekannte Gesichter, gute Stimmung und insgesamt nur zwei Strafminuten. In der Eishalle Sande sind am Samstagabend ehemalige ECW-Spieler auf die REV Bremerhaven Allstars getroffen, wobei der Spaß am Eishockey zwischen den beiden Rivalen im Vordergrund stand.

 

„Ich war überrascht, wie hoch das Tempo war, denn einige von uns sind ja wirklich nicht mehr die Jüngsten", blickt Torhüter Alexander Pürschel auf die Partie. Der 45-Jährige hütete über weite Strecken den ECW-Kasten und machte nur kurzzeitig Platz für ein Wilhelmshavener Urgestein. Peter Faika, mittlerweile 61 Jahre alt, aber immer noch fit wie ein Turnschuh, stellte ebenfalls sein Können unter Beweis.

 

„Eine eigene Ausrüstung habe ich gar nicht mehr und die Schlittschuhe waren auch vier Nummern zu groß, aber es hat riesig Spaß gemacht. Ein großes Dankeschön muss ich auch noch mal Fabian Janssen aussprechen, der mir seine Klamotten geliehen und mir den Einsatz ermöglicht hat“, erklärt der Nachwuchstrainer des EHC Bayreuth.

 

Nicht nur im Tor der Jadehaie wurde über weite Strecken geglänzt. Besonders die Paradereihe um Eduard Lewandowski, Boris Blank und Sergey Yashin bereitete der REV-Abwehr immer wieder große Probleme.

 

„Beim ECW habe ich meine Karriere begonnen und ich bin immer wieder gerne hier, deshalb war es für mich selbstverständlich, dass ich bei so einem Spiel dabei bin“, erklärt der vierfache Torschütze Eduard Lewandowski.

 

Am Ende setzten sich die ECW Allstars mit 21:8 gegen die Bremerhavener durch, wobei das Endergebnis an diesem Abend Nebensache war.

 

Tore: 1:0 Winkelmann, 2:0 Drobny, 3:0 Bartanus, 4:0 Bartanus, 4:1 Goretzki, 4:2 Gries, 5:2 Blank, 6:2 Lewandowski, 7:2 Winkelmann, 8:2 Blank, 8:3 Gries, 9:3 Priem, 9:4 Plack, 10:4 Breneizeris, 11:4 Blank, 12:4 Lewandowski, 12:5 Gries, 12:6 Fendt, 13:6 Lewandowski, 13:7 Gries, 14:7 Bartanus, 14:8 Beulke, 15:8 Janke, 16:8 Piechutta, 17:8 Lewandowski, 18:8 Bartanus, 19:8 Piechutta, 20:8 Blank, 21:8 Breneizeris


Ehemalige ECW-Spieler treffen auf REV Bremerhaven All Stars

15. April 2017 

 

Wenn am 29. April ehemalige ECW-Spieler auf ein All-Star-Team der Fischtown Pinguins treffen, ist es ein Freundschaftsspiel der ganz besonderen Art.

 

„Blickt man auf die Vergangenheit der beiden Teams, denkt man im ersten Moment, dass es sich nur um einen Witz handeln kann - und nicht um ein Freundschaftsspiel“, sagt Organisator Uwe Apelt und spricht damit die Rivalität der beiden Mannschaften an. „Aber in dieser Partie steht wirklich mal der Spaß im Vordergrund“, erklärt der ECW-Fan weiter.

 

Bereits im April 2016 feierten rund 800 Zuschauer eine große Revival-Party in der Eishalle in Sande, als Ex-ECW-Spieler Vaclav Drobny anlässlich seines 50. Geburtstages zusammen mit ehemaligen Mitstreitern ein Freundschaftsspiel gegen den ECW Sande bestritt.

 

Auch in diesem Jahr wird der 51-Jährige, der ein enger Freund von Uwe Apelt ist, mit von der Partie sein. Das Besondere: Drobny lief in den 90er Jahren für beide Mannschaften auf und wird auch am 29. April das Trikot mit dem Jadehai sowie dem Pinguin tragen.

 

„Für welches Team Vaci zuerst auflaufen möchte, darf er natürlich selbst entscheiden. Es ist einfach schön zu sehen, wie viele Spieler sich auf den Weg nach Sande machen und deshalb sollten beide Teams mit dem nötigen Respekt behandelt werden“, erklärt Apelt, der an diesem Abend auf Pfiffe und Buhrufe gut verzichten kann.

 

Dann fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu: „Dazu werden wir im Ligaspielbetrieb mit Sicherheit noch genug Möglichkeiten haben.“

 

Das erste Bully in der Eishalle Sande erfolgt um 19.30 Uhr.

 

Die Tickets für das Spiel sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Eintritt: 5,00 Euro (Kinder bis 12 Jahre kostenlos)

Dauerkartenbesitzer haben freien Eintritt.

Einlass: ab 18:15 Uhr


Jede Spende hilft!

Quelle: FLUGKRAFT
Quelle: FLUGKRAFT

3. April 2017

 

Zum Playoff-Rückspiel am 08.04.17 (19.30 Uhr) gegen die Wedemark Scorpions 1b haben wir einen besonderen Gast bei uns im Haifischbecken.

 

Es handelt sich um die gemeinnützige Gesellschaft FLUGKRAFT, die einen Infostand in der Eishalle Sande aufbauen wird.

 

FLUGKRAFT hat sich zur Aufgabe gemacht, krebskranken Kindern und deren Familien in der Sturmzeit unter die Arme zu greifen. Ob Therapie begleitend mit Fotos, finanzielle Unterstützung oder auch bei Renovierungsarbeiten und im Garten. FLUGKRAFT hilft vor Ort.

 

Da es sich um eine Non–Profit Organisation handelt und die Angebote kostenlos sind, sind sie auf Spenden sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen, um dieses Projekt aufrecht erhalten zu können.

 

Über 100 Familien haben Flugkraft in ihrer Sturmzeit angefordert, um diese intensive Zeit für immer auf Fotos festzuhalten. Auch erwachsene Betroffene bestellen kostenlose Flugkraft. Ob im Hospiz, Krankenhaus oder nach Hause, die Gesellschaft versucht alles möglich zu machen.

 

Hand in Hand gegen Krebs! Auch wir unterstützen die Aktionen sehr gerne.

 

Hier geht es zur Homepage >


Nachwuchsteam gewinnt Turnier in Bremen

27. März 2017

 

Großer Erfolg für die ganz Kleinen! 

 

Unser Nachwuchsteam (Jahrgang 2007 und jünger) hat ein Laufschulturnier bei den Weserstars Bremen gewonnen. 

 

Das Team von Trainer Sergey Yashin und Nick Hurbanek gewann alle fünf Partien und sicherte dem ECW Sande den ersten Turniersieg in der Vereinsgeschichte. 

 

"Ich bin sehr stolz auf die Jungs -  und um unseren Kader in der Saison 2024/25 müssen wir uns jetzt schon keine Sorgen mehr machen", erklärt Nick Hurbanek mit einem Augenzwinkern. 

 


Nachwuchsarbeit

Quelle: NWZ / Jonas Gebauer
Quelle: NWZ / Jonas Gebauer

2. März 2017

 

Die NWZ hat uns einen Besuch abgestattet und hier findet Ihr den Bericht: 

 

>Nachwuchs lernt vom Olympiasieger


14. Dezember 2016

Quelle: Jeversches Wochenblatt
Quelle: Jeversches Wochenblatt